Ich bin dann mal weg – sieben Wochen im Jahr!

09. April 2015 von Micky Baratovic 0 Veröffentlicht unter *Unternehmens-News*, snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , ,

Dieser Satz könnte schon in Kürze in unseren Gängen zu hören sein. Denn mit dem neuen Ferienmodell ermöglichen wir unseren Mitarbeitenden bis zu sieben Wochen Ferien im Jahr zu beziehen. Der Ausgleich und die Vereinbarkeit zwischen Beruf und Freizeit gewinnen immer mehr Bedeutung. Die Motivation der Teammitglieder steigt zu dem, wenn auch neben der Arbeit genug Zeit für Reisen, Familie oder Hobby bleibt. Deshalb können unsere Mitarbeitenden ab sofort bis zu zwei zusätzliche Ferienwochen „einkaufen“.* Aktuell …

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Kaizen als Bestandteil der Agilen Unternehmenskultur

02. April 2015 von Dominic Brander 0 Veröffentlicht unter Know-how/Tipps&Tricks, snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , ,

Unser Arbeitsumfeld verlangt täglich viel Flexibilität von uns: Abläufe werden zunehmend vielschichtiger, Technik wird komplexer, Time to Market immer entscheidender. Darum hört bei uns Agilität nicht bei der Entwicklung auf, sondern ist ein zentraler Pfeiler unserer Kultur. Ein wesentliches Element um unsere Agile Unternehmenskultur zu leben bildet Kaizen. Was ist Kaizen? Kaizen ist das Konzept zur kontinuierlichen Verbesserung und entstand kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in Japan. Masaaki Imai gilt …

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Wechsel in der Administration bei snowflake

15. Januar 2015 von Dagmar Boy 0 Veröffentlicht unter *Unternehmens-News*, snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , ,

Seit dem 4. Januar 2015 begrüsst Sie mit Giulia Noseda ein neues Gesicht in der snowflake. Als Leiterin Administration ist sie die Nachfolgerin von Micky Baratovic. Diese leitete während 5 Jahren die Administration und wechselte ab Januar in zwei neue Funktionen bei snowflake: als Projektleiterin eCommerce sowie in den Bereich Recruitment.

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snowflake auch Lehrbetrieb

11. Dezember 2014 von Dagmar Boy 0 Veröffentlicht unter *Unternehmens-News*, snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , ,

Die Zukunft aktiv mitgestalten. Der Schweizer IT-Markt ist weiterhin ausgetrocknet. Das zeigen die vielen offenen Stellen, quer durch alle Anbieter, die nicht mit qualifizierten IT-Mitarbeitenden besetzt werden können. Aus diesem Grund hat sich snowflake entschieden einen aktiven Beitrag zu leisten und bildet neu selber Lehrlinge aus. Zu den Mittelschulabgängern, welche schon seit einigen Jahren ein einjähriges Praktikum absolvieren können, hat sich snowflake entschlossen auch Lehrlinge auszubilden. Für den Sommer 2015 …

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Meine erste Woche bei snowflake

14. Oktober 2014 von Roger Spielmann 1 Veröffentlicht unter snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , ,

Nun eins vorweg: Ich habe bis anhin noch nie gebloggt. Dass ich dies bereits in meiner ersten Arbeitswoche hier tue, zeigt mir nun Teil einer Firma zu sein, die etwas anders funktioniert. Aber zurück auf Anfang. Es war August als ich mich hier als Software-Entwickler beworben hatte. Ich suchte nach einer Firma, welche auf Open-Source setzt, gerne auch etwas unkonventionell sein durfte und sich im KMU Bereich positioniert hatte. Gefunden …

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Ein Tag bei snowflake aus Sicht von Tim Krummer (13 Jahre)

23. Oktober 2013 von Micky Baratovic 0 Veröffentlicht unter snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , ,

Meine Name ist Tim Kummer und ich bin 13 Jahre alt. Aufgrund der Berufswahlwoche in der Schule entschied ich, einen Tag bei snowflake zu verbringen. Ich setzte mich mit Andreas Rubin, dem Leiter der Projektleitung, in Verbindung und verabredete mich mit ihm am Hauptbahnhof Zürich. Als ich dort ankam, wartete er schon auf mich und wir fuhren mit der S-Bahn zum Gebäude von snowflake. Am Empfang wurde ich sehr herzlich …

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Martin Kubli : Meine zwei ersten Wochen

09. September 2013 von Adrian Christen 0 Veröffentlicht unter snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , ,

  3,4,5 mal die SBB App öffnen um nochmals sicher zu gehen, dass ich den Zug auch ja nicht verpasse, während ich mir überlege wie ich mein Tablet mitnehme. Den alten Schulrucksack möchte ich eigentlich nicht wieder benutzen müssen. Ich entscheide mich für eine kleinere Ausführung und mache mich mit dem Fahrrad auf den Weg zum Bahnhof, eine Stunde später werde ich herzlich begrüsst und warte ein wenig nervös auf …

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Thomas Petersen : My first week at work

28. August 2013 von Adrian Christen 0 Veröffentlicht unter snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , ,

Samstagabend: Flughafen Singapore. Rückflug nach Zürich. Ich wünsche mir, dass diese Ferien nie enden. Nach 4 Wochen trampen in Thailand, das Gefühl, dass ich nie zurück möchte. Schule abgeschlossen, ab nach Hause, was erwartet mich dort? snowflake productions gmbh. Praktikum. Neues. Unbekanntes. Vorfreude kommt auf. Montagmorgen: der Wecker klingelt. Für Jetlag keine Zeit! Auf dem Weg zur Arbeit erinnere ich mich an meinen ersten Schultag. Mulmig und doch irgendwie schön. …

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Markus Mächler: Meine erste Woche bei snowflake

19. August 2013 von Adrian Christen 1 Veröffentlicht unter snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , ,

  Tag 1 Aufstehen. Duschen. Gipfeli vom Bäcker. Zug 1. Umsteigen. Zug 2. Wiedikon. 63 Stufen* später endlich: snowflake productions gmbh! Das leicht mulmige Gefühl in der Magengegend verschwand gleich nach dem herzlichen Empfang. Ich konnte als erstes mit den anderen Neulingen die Eintrittsschulung besuchen. Wir wurden allen Mitarbeitern vorgestellt und in die internen Prozesse bei snowflake eingeführt. Wir wurden sehr gut aufgenommen und ins Team integriert. 5 Tage später …

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Mein Praktikum bei snowflake

27. Mai 2013 von 1 Veröffentlicht unter snowflake inside Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , ,

Ich kann mich noch gut an die ersten Tage meines Praktikums erinnern. Ich wurde herzlich mit Schöggeli und einem Briefchen empfangen, lernte alle Mitarbeiter kennen und hatte bereits einen ersten, richtigen Termin in der Agenda: Die Eintrittsschulung. Die Arbeitswelt war für mich neu und alles sehr faszinierend. Mit der Zeit hatte ich die Abläufe immer mehr intus und konnte immer mehr Arbeiten übernehmen. Das unangenehmste war das Telefonieren. Ich habe …

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