Dank Symfony und ExtJS: Einfachere Datenerfassung für das Landesmuseum

14. Februar 2013 von Micky Baratovic Veröffentlicht unter Mobile Solutions Verschlagwortet mit , ,

snowflake entwickelte für das Landesmuseum Zürich ein individuelles Content Management System, um die Datenerfassung für eine iPad App zu erleichtern.

Insgesamt über 280’000 Besucherinnen und Besucher hatten die zum Dachverband Schweizerisches Nationalmuseum gehörenden Museen im Jahr 2012 zu verzeichnen. Dazu gehören das Landesmuseum Zürich – das meistbesuchte Museum der Schweiz, das Château de Prangins, das Forum Schweizer Geschichte Schwyz und das Sammlungszentrum Affoltern am Albis.

snowflake entwickelte für das Schweizerische Nationalmuseum mithilfe des JavaScript-Frameworks ExtJS und dem PHP-Framework Symfony 2 eine speziell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Verwaltungsoberfläche für die Erfassung von Inhalten für die Museums-App für iPad. Die Museums-App führt die Besucher durch die Ausstellung und bietet ergänzende und multimediale Inhalte zu den verschiedenen Ausstellungsobjekten.

Inhalte können bequem in verschiedenen Sprachen verwaltet werden. Für den Einsatz von Video, Audio, Bilder wurde eine eigene Mediathek entwickelt. Eine eigens entwickelte Vorschau der Daten ermöglicht die visuelle Kontrolle und hilft den Redakteuren, den Look&Feel des Museumsführer bereits im Browser zu testen.

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2 Gedanken zu “Dank Symfony und ExtJS: Einfachere Datenerfassung für das Landesmuseum

  1. Gerne äussere ich mich als beteiligter Entwickler zu dieser Frage. Natürlich war bei uns auch TYPO3 ein Kandidat in der Evaluation, da es sich bei diesem Projekt ja grundsätzlich um Inhaltsverwaltung handelt.
    Beim Einsatz von TYPO3 wäre jedoch ein relativ grosser Anpassungsaufwand nötig geworden, da es die Hauptaufgabe der Applikation ist, ein individuell konfigurierbares Backend zur Verfügung zu stellen. Der Administrator hat hier unter anderem die Möglichkeit, beliebige Inhaltselemente dynamisch zu kombinieren und dem Redakteur als Vorlage zur Verfügung zu stellen. Die erfassten Daten werden dann in ein applikationsspezifisches XML Schema exportiert.
    Alle diese Funktionalitäten (und noch einige weitere) hätten grosse Anpassungen des TYPO3 Backends nötig gemacht. Die wirklichen Stärken von TYPO3 hätten wir jedoch nur sehr begrenzt nutzen können.
    Einen Grossteil unserer Projekte setzen wir weiterhin mit TYPO3-Extensions um. Aber wir erhalten auch immer mehr Projekte für Web-Applikationen, bei denen nicht mehr zwingend ein CMS als Grundlage dienen muss, sondern eine spezielle Businesslogik im Zentrum steht.
    Wir haben uns daher entschieden, dieses Projekt mit der Kombination von den zwei mächtigen Frameworks Symfony2 & ExtJS4 umzusetzen, wodurch wir voll auf die jeweiligen Kundenwünsche eingehen konnten.
    Auch für uns war es das erste Projekt in dem wir Symfony2 und ExtJS4 kombiniert haben. Diese Kombination hat sich als sehr wirkungsvoll erwiesen, da beide Systeme viele eigene Komponenten mitbringen und sich trotzdem sehr gut für die Individualentwicklung eignen. Das ermöglichte uns die kompromisslose Umsetzung aller gewünschten Anforderungen mit einem minimalen Arbeitsaufwand.