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FLOW3/PHOENIX Schulung

FLOW3/PHOENIX Schulung in Zürich mit Robert Lemke

Wie Ihr wisst werden FLOW3 und TYPO3 Phoenix (V 5) bereits produktiv eingesetzt. Der erste final stable Release für FLOW3 steht kurz bevor und eine erste Beta-Version von TYPO3 Phoenix ist für Ende 2011 geplant, so dass es höchste Zeit wird für TYPO3 Agenturen und Entwickler sich in die Materie zu vertiefen. Wir haben das Vergnügen einen Schulungstag in Zürich (22.09.2011) mit einem der Hauptentwickler, Robert Lemke, anbieten und sponsern zu können.

Hier gehts zum Programm und zur Anmeldung:

www.snowflake.ch/support/schulungen/FLOW3-Schulung/

Die Orbit ist Geschichte

Die Orbit ist Geschichte

Seit gestern Donnerstag ists nun also offiziell; die Orbit Messe in Zürich ist Geschichte. Die Macher haben gestern das neue Konzept von 'Community 36' vorgestellt. Das Ganze wird gekürzt und als non-stop-Event durchgeführt. Es war dringend nötig, dass was gemacht wird, da die Orbit drastisch Aussteller und Besucher eingebüsst hat in den letzten Jahren. Wie das mit dem neuen Konzept wird ist schwierig zu sagen, auf jeden Fall begrüsse ich die Kürzung, die 4 Tage waren definitiv jeweils zu viel.Hier die Pressemitteilung:http://www.orbit.ch/htm/press_pressemitteilungen_detail.htm?id=853

snowflake Schweiz trifft snowflake Japan - Tag 7 - Zurück

Schade, aber alles hat ja bekanntlich ein Ende. Gerne wären wir noch etwas länger geblieben...

Wir kommen bestimmt schon bald wieder!

snowflake Schweiz trifft snowflake Japan - Tag 6 - Kanpai!

Heute ist unser grosser Tag! Am Nachmittag können wir unser Büro im World Business Garden in Makuhari besuchen. Anschliessend gibt es einen Apéro bei Thomas und Reiko zuhause. Aber bevor wir den Verpflichtungen nachkommen, können wir noch etwas die Stadt besichtigen = shoppen.

Also auf nach Ueno. Im Ameyoko Quartier gibt es entlang der JR-Linie hunderte von kleinen Geschäften mit getrockneten Fischen, Kleider, Schuhe, Handtaschen, Kopfbedeckungen aller Art, Geschenkartikel, Früchten und vielem anderen. Also alles was das Shoping-Herz begehrt. Und wer noch keine Souvenirs für die Daheimgebliebenen gefunden hat, der wird hier sicherlich fündig.

Und dann finden wir inmitten des Getümmels das Nirvana: Yamashiroya! Auf 7 Stockwerke verteilt finden wir ALLE möglichen Comic-Figuren auf T-Shirt, Kaffettassen, Tischtuch, Schuhe, als Plastikfiguren und wo man sonst noch diese Protagonisten abbilden kann... Genial!

Büro mit Aussicht!

Na ja, viel zu sagen gibt es zum noch nicht eingerichteten Büro eigentlich nicht. Die Aussicht spricht Bände. Einfach Hammer!

Kein ungewöhnliches Bild. Wer so in Europa bei uns rumlaufen würde, würde wohl nicht nur die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Aber hier in Japan ist das nichts spezielles... Gerade während Grippewellen sieht man diese Maskierten überall in Scharen.

Subway auf japanisch. Ihr seht, es ist für alles gesorgt...

Verbeugen und Kanpai im Akkord

Gleich nach der Besichtigung des Büros geht es weiter zu Reikos und Thomas Wohnung, wo wir die offiziellen Gäste im Rahmen einer Home-Party bewirten werden.

Fast alles ist schon fertig, nur Oribe-san muss noch sein selbst mitgebrachtes Aussie-Beef "grillen". Danke, es war hervorragend!

Anscheinend hat den Leuten auch unser mitgebrachter Schweizer-Käse und das Fleisch sehr geschmeckt (ja, es ist verboten dieses zu importieren, aber das haben wir glücklicherweise erst beim Rückflug mitgekriegt). Und wem die fremdartige Kost etwas schwer aufgelegen ist, der kann sich mit einem kleinen Schnäpschen abhelfen.

Der Apéro ist ein voller Erfolg. Die MitarbeiterInnen aus dem JETRO-Büro Tokyo und die MitarbeiterInnen der Chiba Präfektur amüsieren sich sehr gut. Dass sogar Michiaki Tokonami, der Director General der Investment Promotion Division, sich für den Abend Zeit nimmt, ist eine grosse Ehre für uns alle. Da stossen wir doch gerne darauf an: Kanpai!

snowflake Schweiz trifft snowflake Japan - Tag 5 - Viele Impressionen

Kappabashi dori: Das Paradies für alle Küchenchefs und diejenigen, die es noch  werden wollen. Entlang der rund 800 Meter langen Strasse befinden sich über 170 Geschäfte für Küchenutensilien: Geschirr, Besteck, Stühle, Tische, Plastikessen zum Ausstellen, Tischdecken, Servietten, Kochherde und was man sonst so alles in der Gastronomie braucht. Gleichzeitig ist diese sehr spezielle Shopping-Meile auch ein optimaler Ort um ausgefallene Souvenirs zu kaufen. Was wir auch intensiv nutzen...

Entspannen auf dem Sumidagawa

Nach der anstrengenden Shopping-Tour gönnen wir uns eine entspannende Bootsfahrt auf dem Sumidagawa von Asakusa zum Hinode-Pier. Die rund einstündige Fahrt führt uns entlang der Wolkenkratzer, deren imposante Höhe man erst so richtig realisiert, wenn man diese etwas aus der Distanz betrachtet.

Unser Schiff war leider nicht ganz so spacig wie dasjenige, welches uns entgegenkam. Dafür war unser Schiff mit dem für Japaner allerwichtigsten, wenn nicht sogar überlebenswichtigen, ausgerüstet: Ein umfassendes Essens- und Trinkangebot. Es scheint, dass Japaner nie länger als 2 Gehminuten von Nahrungsmittel entfernt sein können/dürfen. Wie sonst könnte man das über-reichhaltige Angebot an Essensständen, Getränkeautomaten und Restaurants erklären? Praktisch alle paar Meter gibt es irgend ein Geschäft, wo man sich verköstigen kann. Und wenn dann mal eine längere "Durststrecke" kommt, kann man darauf gehen, dass diese durch einen oder auch gleich mehrere Getränkeautomaten überbrückt wird. So war auch unser Boot mit einem reichhaltigen Angebot ausgestattet. Und für diejenigen, die es nicht schafften die 10 Meter zum Food zu gehen, denen bot ein nettes Fräulein mit ihrem Wägelchen die optimale Alternative.

Alt trifft neu

Der Tokyo-Tower im Hintergrund des Zojoji-Tempels illustriert auf beinahe perfekte Weise das Zusammentreffen der Moderne mit Altem. Der Zojoji Tempel ist im übrigen der Familientempel des Shoguns Ieyasu Tokugawa, der in Nikko seine letzte Ruhestätte fand.

Kaiserpalast

Mitten im Herzen Tokyos liegt der Kaiserpalast. Wir geniessen es sehr diese ruhige Oase zu besuchen. Der öffentlich zugängliche Teil ist zwar nur ein kleiner Teil des ganzen Palastareals, bietet aber einen guten Einblick in die Bauweise und vor allem auch die imposante Grösse des Palastareals.