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TYPO3 Konferenz T3CON11 - meine persönlichen Eindrücke

TYPO3 Konferenz: Why are you here?

Bildquelle: Riona Kuthe, jweiland.net

Und schon ist sie wieder vorbei, die T3CON11 - die Konferenz rund um TYPO3. Wobei, rund um TYPO3, stimmt das wirklich? Die Auswahl der Talks machte mich bereits im Vorfeld stutzig und ich befürchtete eine zu starke Fokussierung auf Entwickler- und Phoenix/FLOW3/Fluid-Themen. Leider hat sich dann meine Befürchtung bereits in der Keynote von Robert bewahrheitet. Es ist ja schön und gut, wenn sich Entwickler über Property Injections ergötzen. Und ich teile die Freude an schönem Code unbedingt. Aber für eine Keynote zum CMS TYPO3 wäre es (zumindest für mich) inspirierender, etwas mehr über Visionen und zukünftige Entwicklungen des Open Source CMS zu hören, statt "nur" über FLOW3... Aber trotz allem: Es ist schön zu hören, dass eine erste Version des PHP-Frameworks FLOW3 am 20. Oktober raus kommt. Wir dürfen gespannt sein!

Spagat zwischen Themen wie Entwicklung, Projekt-/Qualitymanagement und "Diverses"

Um es gleich vorwegzunehmen: Auch dieses Jahr ist es der Konferenz nicht gelungen eine saubere Abgrenzung gegenüber den Developer Days vorzunehmen. So deckt die Konferenz ein (zu) breites Spektrum an unterschiedlichsten Themen und Zielgruppen ab, wobei der Fokus nach wie vor auf Programmierung gelegt wurde. Und dass dieser Spagat nicht zwingend befriedigt, haben schon die Konferenzen der vergangenen Jahre gezeigt.

So hatte es zwar für jeden etwas dabei und die Vorträge waren meist auch spannend und oft inspirierend. Leider gab es dann doch auch noch die üblichen Selbstbeweihräucherungen, die die Community eigentlich nicht nötig hätte. Ansonsten waren viele Vorträge sehr programmiererlastig, oder dann leider oft gleich komplett irrelevant.

Umso erfrischender war es zu sehen, dass neben viel Gerede auch tatsächlich konstruktiv produziert und nicht zum x-ten mal ein Refactoring des Gleichen gemacht wird. Ein dickes Kompliment an das ganze TYPO3 Version 4 Team. Schön zu sehen, dass hier Konkretes (Version 4.6 und folgende, neue DAM Version, Überarbeitung Workflow um nur einige Projekte zu nennen) zustande kommt!

Grundsätzlich wünsche ich mir für kommende Konferenzen eine verstärkte Fokussierung auf Business relevante Themen: Use Cases&Best Practice, Visionen der TYPO3 Association, wo geht es hin im CMS Markt. Entwicklerrelevantes gibt es bereits in Hülle und Fülle an den Developer Days. Und vielleicht wäre es auch mal spannend etwas über den TYPO3-Tellerrand (wäre das dann T3TR?) zu blicken. Dass TYPO3 ein gutes Enterprise CMS ist, muss mir als Besucher der T3CON nicht mitgeteilt werden ;-) Damit wäre dann auch eine klarere Abgrenzung zu den für Entwickler zugeschnittenen Developer Days realisierbar. Schade, dass das ursprüngliche Ziel auch nach der siebten Ausgabe noch nicht erreicht werden konnte.

Community Spirit

Über die Themenwahl lässt sich streiten. Unbestritten hingegen ist ein positiver Seiteneffekt der breiten Themenpalette: Jeder (und zunehmend auch Jede) im TYPO3 Universum fühlt sich in irgend einer Weise von der T3CON angesprochen. So wird die Konferenz zu einem Stelldichein der TYPO3 Community und bietet eine optimale Gelegenheit die Kontakte wieder mal zu pflegen. Auch schön zu sehen, dass es nicht an Community Nachwuchs fehlt (durchaus im doppelten Sinne gemeint) und die Weiterentwicklung dieses CMS in besten Händen ist. Eine zunehmende Professionalisierung nicht nur im Bereich Programmierung, sondern auch beim Branding ist auszumachen. Ein durchaus positives Bild das sich mir bot.

Fazit

Auch dieses Jahr ist es der TYPO3 Association gelungen eine technisch einwandfreie Konferenz zu organisieren. Ein grosses Kompliment an das ganze Organisationsteam rund um Jürgen!

Ein klareres Profil würde der Konferenz sicherlich gut tun und vielleicht sogar mehr Leute an die Veranstaltung locken. So oder so freue ich mich bereits heute wieder auf die nächste TYPO3 Konferenz.

"Think Quality" Information Architecture

Web-Lösungen international besser gestalten

International optimierte TYPO3 Web-Lösungen

Eine nutzerfreundliche Informationsarchitektur für verbesserte Web-Lösungen wird in internationalen Märkten immer wichtiger. Die Informationsarchitektur bezieht sich dabei auf mehrere Aspekte: Von der marktspezifischen Gestaltung und Kommunikation von Information bis zu internationalen kundenspezifischen Wünschen, die sich beispielsweise in China stark von englischsprachigen Märkten unterscheiden.


Uster Technologies ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter für Instrumente zur Qualitätsprüfung und Zertifizierung von Textilien. Technisch ausgereifte Prüf- und Monitoring Lösungen optimieren so die Textilverarbeitung. Diese technisch anspruchsvollen Instrumente und Verfahren müssen auch online professionell kommuniziert und effizient gemanaged werden.


snowflake bietet dafür internationale Online-Gesamtlösungen für Konzerne mit höchsten Ansprüchen. So werden unsere Experten in der Schweiz und in Tokio auch dem Uster Motto „Think quality“ in jeder Hinsicht gerecht. Kundenspezifische TYPO3 Schulungen bieten wir nicht nur in Europa, sondern auch im Zukunftsmarkt Asien an.


Unser Interesse zielt darauf ab, Kunden langfristig und nachhaltig mit besten Gesamtlösungen und vorbildlichem Service und Support zu unterstützen.


Weitere Bilder und Infos zu Uster Technologies finden Sie unter snowflake Referenzen

oder direkt bei Thomas Schläpfer in unserem Tokio Office snowflake Japan.


Mallorca reloaded: The Story!

30 snowflakes in der Sonne von Spanien

Vergangenes Wochenende verschlug es 30 snowflakes einmal mehr nach Mallorca. Gestärkt sowie erholt wurden (Team-)Geist, Leib und Seele.


Die Vorfreude war schon seit Tagen deutlich zu spüren, denn endlich war es wieder so weit: Alle Unklarheiten waren beseitigt. Alle waren eingecheckt. Alle waren startklar! Morgens wurden noch fleissig Tasks erledigt um dann am Freitag, pünktlich um 12:45 Uhr den Weg zu bestreiten. Das geplante und bereits viel diskutierte "snowflake-Turnier" (Beach-Volleyball) hatte schon lange unseren Ehrgeiz geweckt und so versuchte man auf den ersten Metern zum Bahnhof noch zum letzten Training zu kommen. Es folgten waghalsige Ball-Manöver mit anschliessenden „Bruchlandungen“ oder auch „Volltreffern“ - bis auf zwei, drei blaue Flecken und leicht genervten, aber auch amüsierten Zug-Passagieren ging jedoch alles ganz glimpflich aus.




Die snowflakes unterhalten WaP's

Nach langer Reise mit Bahn, Flug und Bus erreichten wir endlich das wunderschöne „Hipocampo Playa“ in Cala Millor. Wir konnten uns gerade noch die letzten Sonnenstrahlen ergattern und eine Erfrischung im kühlen Nass gönnen, bevor wir das reiche Hotel-Buffet eilig noch plündern mussten, da es schon bald seine die Tore schloss.
Im Hinterhof liessen wir anschliessend den strengen Tag aus- und den heiteren Abend einklingen. Ausser uns waren die Gäste des Hotels mehrheitlich Deutsche und im WaP-Status (Warten-auf-Pension) und hatten daher grosse Freude an einer solchen jungen und sympathischen Truppe wie uns, die zu dem noch so lustiges Deutsch sprach. Wir liessen uns aber auch keinen Spass nehmen und machten sogar aus dem eher öden Bingo eine echte Attraktion, welche zum einen oder anderen Schenkelklopfer führte.
Bald brachen wir auf um einen der wenigen Clubs im malerischen Cala Millor zu erobern, wo wir bis in die Morgenstunden gemeinsam eine ruhige Kugel beim Billard oder das Tanzbein zu typischen Strandbeats schwangen. Wem es gerade zu laut war, gesellte sich zu den Kumpanen draussen, die lustige Geschichten austauschten.

Geschäftsleitung rockt auf dem Beach-Feld


Am Samstag stand dann endlich das langersehnte –  oder auch gefürchtete – Bach-Volley-Turnier an. Fast hätte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung gezogen, als es jedoch der Himmel bewölkt und die Temperaturen eher tief blieben, waren wir froh. Die hohe sportliche Betätigung wurde so ein angenehmes Zusammensein bei mittelmässigem Wetter und nicht – wie befürchtet – ein schweisstreibender Kampf gegen Sonne, Wasser, Licht, Ball und Gegner. Die GL rockte das Turnier mit durchgehend alles Siegen. Natürlich war es aber so, dass niemand gegen das Team der Geschäftsleitung gewinnen durfte ;) ..Überrascht hatten auch die Front End Engineers und heimsten sich nur eine Niederlage und somit den zweiten Platz ein. Zum Selbstschutz wird hier jetzt aber nicht mehr auf weitere Details zur Rangordnung eingegangen. Ausserdem ist das doch auch gar nicht wichtig, viel wichtiger ist es, dass die Ziele des Turniers erreicht wurden: Es gab keine Verletzungen und die Teams schweissten zusammen.



Paradies für Fleischgeniesser

 

Am Abend hatte die snowflake ein weiteres Highlight geplant: Trotz Halbpension und möglichem Abendessen im Hotel, reservierte man im Restaurant „Bonanza“ auf der naheliegenden Pferderanch einen Tisch. Die Speisekarte enthielt entsprechend nährende, fleischige Speisen, die sehr lecker und  genau das richtige für eine Gruppe mit so vielen starken und müden Männern waren. Verdaut haben wir das Essen dann bei einem weiteren geselligen Zusammensein auf der Terrasse des Restaurants, mit einer Runde mallorquinischem Schnaps der vom Haus spendiert wurde.



"Erst" oder "schon" Sonnenaufgang?


Dieser Abend nahm für die meisten eine ruhige, gemütliche und entspannende Fortsetzung. Man spazierte durch die Gassen und freute sich nach anstrengendem Volleyball und genüsslichem Essen auf das warme Bett. Nur wenige hielten noch bis zum Morgengrauen durch um den lohnenswerten Sonnenaufgang zu erleben. Einige standen hingegen standen in den frühen Morgenstunden auch schon wieder auf den Beinen und liessen die kulturellen Eindrücke dieses Inselteils auf sich wirken. Am Sonntag spielte das Wetter wieder mit und die letzten Stunden nach Check-Out konnte nochmals richtig relaxt und Sonne getankt werden. Endlich kam auch das vollzählige Gruppenfotto zu stande:

 

 

 

Nach dem wir uns dann zwei Tage ausgetobt und natürlich ausgeruht hatten, verlief die Heimreise sehr ruhig. Eine kurze, gemütliche Runde liess das schöne Wochenende im El Local nochmals Revue passieren und lachte nochmals über die besten Momente. Schnell verabschiedete man sich dann auch da, denn am Montag Morgen war man wieder fit und munter in den Startlöchern um für unsere Kunden in bester Laune, mit neuer Motivation und vor Allem mit aufgeladenen Akkus wieder in vollem Einsatz zu sein. Genau deshalb gehören solche Ausflüge zur snowflake Philosophie: Die Harmonie und Freude übertragen wir auch auf unsere Kunden und unsere Arbeit. 

 


Weitere Fotos

 

 


Wochenende auf Mallorca!

Hola geschätzte Kunden & Partner!

snowflake auf Mallorca

Das snowflake Team gönnt sich eine sportliche Kreativpause und fliegt gemeinsam übers Wochenende nach Mallorca. Sie erreichen uns aber trotzdem zu den üblichen Geschäftszeiten unter Tel. +41 44 455 80 80. 

Teamgeist und Spass bei der Arbeit!

Am Strand von Cala Millor sind wir sage und schreibe ab Freitagmittag allesamt offline. Mal sehen, ob wir das überhaupt überleben ;-)

Am Montag, 8:30 Uhr, sind wir wieder mit aufgefüllten Akkus für Sie im Einsatz.

Warum wir das machen?

Teamgeist steht hoch bei snowflake. Und Arbeiten soll auch Spass machen. Der jährliche Mitarbeiterausflug führt uns schon zum dritten Mal gemeinsam nach Mallorca. Mit dem Team vom Geschäftsalltag ins Mittelmeer zu tauchen, motiviert uns und stärkt jene kreativen Denkpausen, die wir in unseren Kundenprojekten so dringend brauchen.


Fotos und Stories zu unserem Kurzurlaub folgen...


Sonnige Grüsse aus Mallorca,

Ihr snowflake Team

;-)

FLOW3/PHOENIX Schulung

FLOW3/PHOENIX Schulung in Zürich mit Robert Lemke

Wie Ihr wisst werden FLOW3 und TYPO3 Phoenix (V 5) bereits produktiv eingesetzt. Der erste final stable Release für FLOW3 steht kurz bevor und eine erste Beta-Version von TYPO3 Phoenix ist für Ende 2011 geplant, so dass es höchste Zeit wird für TYPO3 Agenturen und Entwickler sich in die Materie zu vertiefen. Wir haben das Vergnügen einen Schulungstag in Zürich (22.09.2011) mit einem der Hauptentwickler, Robert Lemke, anbieten und sponsern zu können.

Hier gehts zum Programm und zur Anmeldung:

www.snowflake.ch/support/schulungen/FLOW3-Schulung/