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Microsoft Internet Exlorer 6 zu Grabe getragen

Ciao Internet Explorer 6 und 7!

Microsoft gab bekannt, dass im Jahr 2012 endlich Schluss ist mit den veralteten Versionen des Internet Explorer Browsers.

Web-Entwickler und Web-Agenturen atmen auf.

Über die Windows-Update-Funktion wird bald automatisch jeweils die aktuellste Internet Explorer-Version installiert. Für Windows XP ist dies der Internet Explorer 8 und für Windows Vista und Windows 7 die Version 9.

Und warum sollte man sich darüber freuen?

Wer im Markt eigene Standards durchsetzen kann gewinnt. Das dachte auch Microsoft. Anstatt sich an die internationalen Richtlinien zu halten, versuchte man dies mit dem Internet Explorer. Dies führte dazu, dass ein und dieselbe Website auf verschiedenen Internet Browsern unterschiedlich aussah. Um ein einigermassen einheitliches Aussehen zu erreichen, mussten diverse Programmier-Tricks angewandt werden, was Websites in der Realisierung unnötig verteuerte.

Microsoft fühlte sich mit seinem Internet Explorer in seiner dominierenden Marktposition sicher und war wenig innovativ.
Seit immer mehr User auf alternative Browser wie Firefox, Opera und Chrome wechselten, ging Microsoft langsam ein Licht auf.

Kurzum: auch Microsoft kam langsam zur Vernunft und verabschiedete sich immer mehr von den Eigenheiten des Internet Explorers und orientierte sich zunehmend an den internationalen Standards W3C (Siehe auch in Wikipedia)

Auch snowflake freut sich, dass der nun bald 10 Jahre alte IE6 zu Grabe getragen wird.

Impressumspflicht nun auch in der Schweiz

Bislang gibt es in der Schweiz keine Impressumspflicht für Websites. Dies ändert sich nun mit der Revision des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), die per 1. April 2012 in Kraft tritt.

Auszug der neuen Regelung

Die neue Regelung in Art. 3 Abs. 1 Bst. s Ziff. 1 UWG lautet folgendermassen:

Unlauter handelt insbesondere, wer: [...] Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt [...] klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschliesslich derjenigen der elektronischen Post zu machen.

Abs. 2 formuliert davon eine Ausnahme:

Absatz 1 Buchstabe s findet keine Anwendung auf die Sprachtelefonie und auf Verträge, die ausschliesslich durch den Austausch von elektronischer Post oder durch vergleichbare individuelle Kommunikation geschlossen werden.

Geltungsbereich der Impressumspflicht

Die Impressumspflicht gilt „im elektronischen Geschäftsverkehr“, d.h. für alle Websites, über welche Waren, Werke oder Leistungen in der Schweiz angeboten werden. Der Gesetzgeber hat damit v.a. „Internetkäufe“ gemeint.

Das Wort „Waren“ zielt auf den Verkauf von Sachen wie z.B. Nahrungsmitteln, Büchern oder Musik-CDs (also Kaufverträge). „Werke“ zielt auf die Bestellung von noch zu erstellenden Dingen wie etwa einem neuen Haus, einem Masshemd oder der Übersetzung eines Textes (Werkverträge). Mit „Leistungen“ wollte der Gesetzgeber sämtliche Auftrags-Dienstleistungen erfassen, z.B. Rechtsberatungen, Psychotherapien oder Massagen (Aufträge).

Die Ausnahme in Abs. 2 stellt klar, dass die Impressumspflicht nicht gilt, wenn der elektronische Geschäftsverkehr z.B. via E-Mail oder Telefon stattfindet.

Inhalt des Impressums

Das Impressum muss klare und vollständige Angaben über den Anbieter enthalten. Die Bezeichnung „Impressum“ ist rechtlich nicht notwendig, aber empfehlenswert. Die Bezeichnung und die gängige Verlinkung in der Fusszeile, oder in der Metanavigation erleichtert das Auffinden des Impressums.

Rechtsfolgen an Website-Betreiber

Die Sanktionen bei Verstoss gegen diese Regelung sind in Art. 23 UWG geregelt:

1 Wer vorsätzlich unlauteren Wettbewerb nach Artikel 3, 4, 4a, 5 oder 6 begeht, wird auf Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. [...]

Empfehlung

Da es vom Gesetzgeber keine klare Abgrenzung zwischen kommerziellen und nichtkommerziellen Websites gibt, empfehle ich im Zweifelsfalle ein Impressum online zu stellen, oder zumindest bei privaten Websites auf ein Netzwerk Profil des Betreibers zu verlinken, z.B. Xing oder Facebook.

Pingback: Impressumspflicht in der Schweiz ab 2012 „Blog von Rechtsanwalt Martin Steiger

Frohe Weihnachten & ein gutes 2012!

Foto: Yves Meili

Alle snowflakes möchten sich bei Kunden, Partnern und Freunden ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage und freuen uns schon jetzt auf ein glückliches, gesundes und erfolgreiches 2012 gemeinsam mit Ihnen. 

Support & Service wie gewohnt an Werktagen erreichbar

In dringenden Angelegenheiten erreichen Sie unseren Support & Service wie gewohnt zu den normalen Geschäfts- und Öffnungszeiten.

Ihre snowflakes

 

Spitex-Zürich - bei snowflake daheim

Spitex Zürich erarbeitete zusammen mit snowflake einen neuen, eigenständigen Webauftritt. Die Website vereint die Angebote der Organisationen Spitex Zürich Limmat und Spitex Zürich Shil.

Zuvor war das Webangebot integriert in der städtischen Website, erlaubte jedoch keine Selbstbewirtschaftung. Die neue Website basierend auf TYPO3, spricht neu strukturiert alle Zielgruppen an und verfügt über eine zusätzliche Schriftvergrösserungsfunktion für Senioren.

Neu ist es möglich, über spitex-zuerich.ch/standorte die Adresse der zu betreuenden Person zu suchen, um dadurch gezielt das entsprechend zuständige Spitex-Zentrum zu finden. Diese neue Funktion reduziert und erleichtert die Arbeit der Spitex-Telefonzentrale. 

Die Website wird gezielt zur Rekrutierung neuer Mitarbeitender eingesetzt. Dabei werden Junge mit einem frecheren Design abgeholt, welches auf der vorhandenen Print-Broschüre basiert. Stellenangebote werden via i-Frame direkt von Jobs.ch eingebunden aufgeführt.

snowflake Weihnachtsessen 2011: Im neuen Büro Luzern!

Beim diesjährigen Weihnachtsessen verzichteten die snowflakes auf den Gang ins Restaurant. Man kombinierte das Weihnachtsessen mit der internen Eröffnung des neuen Büros in Luzern. Daneben räumte die snowflake ein weiteres Mal mit einem Nerd-Klischee (www.nerdalert.ch) auf, vonwegen Informatiker sind nicht sportlich und fit: Es gab Fitnessteller vom Buffet nach äusserst sportlicher Aktivität.

Am Freitag um 15:30 wurde das Weihnachtsessen mit frischem Glühwein in Zürich eingeläutet. Danach machte man sich individuell aus Bern und Zürich auf den Weg nach Luzern.


Schon Wochen zuvor, wurden die snowflakes in sechs Gruppen aufgeteilt und jeweiligen Teamchefs zugeordnet. Dies förderte den Teamgeist und den Konkurrenzkampf im Vorfeld für den bevorstehenden Foxtrail. Eine sogenannte „Schnitzeljagd“, die in jeder grösseren Stadt der Schweiz organisiert wird.

Kaum angekommen ging es gleich los mit der abenteuerlichen Verfolgungsjagd, die geprägt war von Regen, Menschen (Rush Hour lässt grüssen), Treppen, Rätseln und Konkurrenzkämpfen.

Einige Gruppen liessen sich früh von anderen Verführungen verlocken, andere gaben auf und wieder andere scheiterten schon beim ersten Posten, wo sie auf die falsche Fährte gelockt wurden. Somit schafften es nur gerade zwei Gruppen alle Posten zu absolvieren und schliesslich im Ziel das Siegerfoto zu schiessen.


Die schnellste und somit glorreicher Sieger war die Gruppe von Tobias Scholl mit Daniel Alder, Micky Baratovic, Raoul Cannemeijer, Mathias Nöthiger und Markus Rohner. Um 19:12 schossen diese nach 2 Stunden und 12 Minuten das Siegerfoto. Trotz aller Falschmeldungen auf Facebook, welche von weniger erfolgreichen Gruppen verbreitet wurden, konnte dieser Sieg nicht bestritten werden.


25 Minuten später folgte die nächste Gruppe, die somit den guten zweiten Platz belegte mit Kevin Häfeli, Pascal Fuchser, Ingo Gächter, Yves Meili und Kay Stenschke. Das Siegerfoto.

Nach der Fuchsjagd traffen alle Gruppen im neuen Office in Luzern ein. Es herrschte eine – für die snowflake gewohnte - sehr heitere Stimmung mit viel Gelächter und Gesprächsstoff. Schliesslich wollte man sich gegenseitig von den Erlebnissen auf der Fuchsjagd berichten. Daneben bestaunte man den neuen, schönen snowflake-Standort in Luzern, denn fast alle snowflakes waren zum ersten Mal da. Langsam machte sich der Hunger bemerkbar - und es blieb auch beim Essen sportlich: Es gab Fitnessteller vom Buffet mit zwei Sorten Fleisch. Als Krönung gab es dann diverse, leckere Törtchen, mit welchen man sich die verlorenen Kalorien doch noch zurückergattern konnte.

Das Weihnachtsessen 2011 war nur schon ein voller Erfolg, weil man die wichtige Frage nach dem Kerzenbestand der snowflakes endlich klären konnte. Natürlich gibt es auch andere Gründe, warum dieses Weihnachtsessen etwas besonderes war. Nicht nur das neue Büro in Luzern durften viele kennenlernen, sondern auch Fabian Künzli durften viele das erste Mal die Hand schütteln: Der neue Support-Mitarbeiter der im Januar bei der snowflake anfängt. Ganz speziell war in diesem Jahren natürlich auch, dass unsere Sondergäste aus Japan erstmals teilgenommen haben: Reiko und Thomas Schläpfer!

Mit viel Spass, Freude und Musik klang man dann das besondere Weihnachtsessen 2011 aus. Nachdem man Hand in Hand zusammen aufgeräumte hatte, machten sich die ganz Munteren anschliessend auf den Weg in die Stadt. Schliesslich findet in Luzern gerade das „Barstreet-Festival“ statt.


Da jegliche Beweise für weiteres Geschehen an diesem Abend ausbleiben, endet hier auch die Berichterstattung und überlässt dem Leser die Freiheit darüber zu spekulieren, wann, wie und wo der Abend dann schliesslich wirklich für alle endete... ;)

Dazu noch einige bildliche Eindrücke vom tollen Abend: